Bevor es mit meiner Diplomarbeit losgeht, bleibt noch etwas Zeit für die kulturellen Freuden des Lebens.

So ging es diese Woche mit Julia in „Outsourced„. Die Story hält sich nicht lange mit Vorgeplänkel auf, sondern steigt direkt ein. In den nächsten 105 Minuten wird einem nicht langweilig und der nächste Lacher ist auch nicht weit.

Fazit: Rundum ein gelungener Film, der zwar nicht besonders tief geht, aber mit einer Portion Humor ein nette Geschichte erzählt und am Ende sogar fast ohne Kitsch auskommt.

Freitag, 18. April 2008

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